IVSH beim Nonfood Kongress 2026: Stimme der Branche für fairen Wettbewerb und praxistaugliche Regeln

Am 2. Juni 2026 ist IVSH-Geschäftsführer Jan-Frederik Kremer als Speaker in der Session „Zu billig, um fair zu sein? Antidumpingmaßnahmen zwischen Schutz und Handelsbarriere“ beim Nonfood Kongress 2026 im Kap Europa in Frankfurt am Main vertreten. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie fairer Wettbewerb in einem zunehmend herausfordernden handelspolitischen Umfeld gesichert werden kann – und welche Rolle Instrumente wie Antidumpingmaßnahmen dabei spielen.

Austausch auf Top‑Ebene zu Markt, Handelspolitik und Wettbewerbsbedingungen

Der Nonfood Kongress 2026 findet am 2. und 3. Juni 2026 im Kap Europa (Frankfurt am Main) statt und bringt Entscheiderinnen und Entscheider aus Handel, Industrie und Medien zusammen. Jan-Frederik Kremer nimmt dort als Referent an einer Talkrunde teil, die sich mit dem Spannungsfeld zwischen Schutzmaßnahmen und Handelsbarrieren befasst – und damit mit einem Kernanliegen vieler mittelständisch geprägter Nonfood‑Branchen.

Warum das für unsere Branche wichtig ist

Unsere Industrie steht für Tradition, Qualität und Innovation. Zugleich erleben viele Unternehmen, dass Wettbewerbsbedingungen im internationalen Handel nicht immer vergleichbar sind. Für die Branche ist daher entscheidend, dass ein echtes Level Playing Field gewährleistet wird: gleiche Marktzugänge, konsequente Einhaltung geltender Standards durch alle Anbieter sowie der Abbau von Wettbewerbsverzerrungen und Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit in der Eu.

IVSH‑Advocacy: Interessen bündeln, Positionen einbringen, Rahmenbedingungen verbessern

Die Teilnahme am Nonfood Kongress unterstreicht den Anspruch des IVSH, die Interessen der Schneid‑ und Haushaltwarenindustrie sichtbar und wirksam zu vertreten – in Deutschland wie auf europäischer Ebene. Der IVSH bündelt Anliegen aus der Mitgliedschaft, bringt diese in relevante politische und fachliche Prozesse ein und setzt sich für praxistaugliche, innovationsfreundliche und mittelstandsgerechte Rahmenbedingungen ein. Dazu gehört auch, dass handels- und wettbewerbspolitische Instrumente so ausgestaltet werden, dass sie Wirkung entfalten, ohne unnötige Bürokratie oder neue Markthürden zu erzeugen.